Grätzl Vinzenzgasse

Ich schlage eine Neugestaltung des Marie-Ebner-Eschenbach-Parks vor – gemeinsam mit den SchülerInnen aller umgebenden öffentlichen und privaten Schulen. Der Park wird gern und viel von verschiedenen Menschen genutzt.

Nachdem es in diesem Viertel viele Schulen gibt, rege ich auch eine Verkehrsberuhigung und Schulvorplatzgestaltung in den Straßenzügen Paulinengasse–Lacknergasse an.

Ebenso ist eine Öffnung der Grünflächen im Baublock zwischen Simonygasse und Paulinengasse (öffentliche Durchwegung, öffentliche Nutzung Sport- und Spielplatz) eine Überlegung wert. Auch die Öffnung der Grünflächen rund um die Kirche St. Severin (durch Tore in die Mauern) ist eine Idee.

[Foto: Ebner-Eschenbachpark, von Gugerell (Eigenes Werk) [CC0], via Wikimedia Commons]

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Kommentare

05.12.2017 / Agenda Währing

In Arbeit: Die Agendagruppe Bildungsviertel Ebner-Eschenbach beschäftigt sich mit dem Grätzl zwischen Kreuzgasse und Währinger Straße. Die Gruppe 1000 Blätter mehr befasst sich mit der Begrünung des öffentlichen Raums bzw. dem Erhalt von Pflanzungen und der Bewusstseinsbildung für das Stadtgrün. Bei Interesse beim nächsten Treffen (siehe Kalender) einfach vorbeikommen!

02.06.2017 / MD

Der Marie-Ener-Eschenbach-Park, für mich, eine der unglaublichsten Stellen Wiens: auf den Grünflächen nahe der Schule (vor allem nahe der Vinzenzgasse) laufen, sitzen und liegen häufig Kinder, und gleichzeitig ist diese Grasfläche immer übersät mit Hundehaufen. Wie unhygienisch. Warum sind diese Grasflächen nicht so gestaltet, dass keine Hunde drauf können? (Bin bzw. war selbst Hundebesitzer und fand das dort immer extrem widerlich.)

30.05.2017 / brit

Dieser Vorschlag gefällt mir! Geben wir den Schülerinnen/ern in Währung mehr Freiräume und Sicherheit die Stadt sportlich und vor allem miteinander zu genießen!

22.05.2017 / Braun Sandra

30-er Zone wäre sowohl in der Paulinen- als auch in der Lackndergasse eine sinnvolle Einrichtung. Ein Geländer vor den jeweiligen Schuleingängen sollte eigentlich selbstverständlich sein.

12.05.2017 / Michaela

ist wirklich wichtig, das Problem ist, dass einfach nicht wirklich bekannt ist wie stark diese Gegend in den letzten Jahren mit zusätzlichen Kindergarten- und Schulplätzen nachverdichtet wurde! Wir brauchen unbedingt in diesem Grätzel einen kindergerechten Freiraum! Die Privatschule VES wird auf über 500 Kinder ausgebaut und es gibt nicht einmal Parkverbote vor den Schuleingängen! Es ist nur eine Frage der Zeit bis es hier zu schweren Unfällen kommt! Eine Verkehrsberuhigung in der Paulinen- und Lacknergasse ist unbedingt notwendig! Einerseits der Durchzugsverkehr/Schleichweg zur Johnstraße, andererseits die SUVs die die Kinder zu den dortigen Schulen bringen und drittens die unbrauchbare Zufahrtsregelung zum Interspar – das ist einfach zu viel für diese 2 Gassen, die einen ganz tollen Charakter als Wohnstraßen haben könnten!

17.05.2017 / Davor Weiss

unterstütze das voll und ganz, die Verkehrsberuhigung der Kreuzgasse und die Einhaltung (Kontrolle) der 30-er Zone in der Lacknergasse würde ich als höchste Prioritäten sehen. Die Kreuzgasse darf doch nicht als Rennstrecke verwendet werden, leider ist das tagtäglich der Fall.

02.06.2017 / MD

Bei dem Thema bekomme ich ganz große Wut auf die Politik, dass aus irgendwelchen Gründen, die mir aber völlig egal sind, der Polizei nicht vorgeschrieben werden kann, in 30er Zonen in Gefahrenbereichen häufig Geschwindigkeitskontrollen durchzuführen. Geblitzt wird nur an ungefährlichen Stellen auf dem Gürtel oder so. Ich habe lange in der Staudgasse gewohnt, dort wird mit 6o gerast, statt mit 30 vorsichtig gefahren. Wen interessiert’s?